Werbeanzeigen Beispiele – So einfach geht Werbung

Was ist eine Werbeanzeige?

SEO, SEA, ACoS, Google Ads und Schwupps – ehe Du Dich versiehst, hast Du den Überblick verloren. Heutzutage ist es gar nicht mehr so einfach, im Nebel des Unternehmertums den klaren Blick auf das Vermitteln Deiner Message zu behalten. Was sind Werbeanzeigen, welche Möglichkeiten gibt es und was muss man unbedingt beachten, um nicht hoffnungslos in einer Lawine des Marketing-Irrsinns unterzugehen?

Eine Werbeanzeige soll in erster Linie eines: Die Aufmerksamkeit einer Zielgruppe einfangen. Die Ziele dahinter können dabei unterschiedlich sein. Erstrangig ist es wohl der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen – Markenbekanntheit, Klickzahlen, Produkt-Launches und Informationsverbreitung gibt’s natürlich auch noch.

Eine Werbeanzeige kann viele Gestalten annehmen. Zunächst wird zwischen Print-, TV-, OoH- und Online-Werbung unterschieden. Die größte Flexibilität bietet, wer hätte das gedacht, das Werben im World Wide Web. Hier sind Möglichkeiten schier endlos und die Werbung und/oder Botschaft kann so zielgerichtet wie noch nie an die Empfänger gebracht werden.

Eine Werbeanzeige wird vor allem als …

  • Bestandteil einer Kampagne,
  • Maßnahme zum Brandbuilding,
  • Verkaufsmittel von Produkten und Dienstleistungen,
  • Booster für den Bekanntheitsgrad und
  • Werkzeug für die Mitarbeiterakquise

genutzt.

Nur gute Qualität anzubieten, egal in welcher Branche, reicht schon lange nicht mehr aus. Mit Deiner Werbung wirbst Du nicht nur für das Produkt, sondern für Dich selbst bzw. Dein Unternehmen. Du möchtest Dich von Deiner Konkurrenz abheben, eine Marke sein und Dich mit Deinem Publikum identifizieren. Natürlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber es gibt hier und dort ein paar praktische Hilfsmittel, die einen siegreichen Einstieg und nachhaltigen Erfolg in der Werbewelt ermöglichen.

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Welche Arten von Werbeanzeigen gibt es?

Man sollte hier vorwegnehmen, dass man sich nicht zwingend für eine Form entscheiden muss. Es gilt eher: Die Mischung macht’s.

Printwerbung

Mit Printwerbung sprichst Du die breite Masse an. Als Teil des klassischen Marketings ist die Printwerbung noch immer eines der beliebtesten Tools, wenn es um Werbemittel geht. Diese erlebst Du in Form von Prospekten, Anzeigen, auf Bussen oder in Magazinen sowie auf Plakaten.

Printanzeigen können textbasiert und bild-/grafikbasiert sein. Wichtig in beiden Fällen ist, dass innerhalb von Sekunden klar sein muss, welche Botschaft die Anzeige enthält. Das Werbemittel ist keinesfalls darauf ausgelegt, komplexe Sachverhalte im Detail zu erläutern. Eher andersrum: Anzeigen sollten vereinfachen und abstrakt die Kernaussage vermitteln.

Wir nutzen Printmedien, um in der Öffentlichkeit auf uns aufmerksam zu machen, Vertrauen aufzubauen und die erste Wahl für unsere Kunden zu sein. Klar wird Block House keine Werbeseite in „Kochen ohne Knochen“ veröffentlichen. Trotzdem greift die Printwerbung auf die Ansprache der Öffentlichkeit zurück, sodass ein breites Publikum Deine Botschaft erhält.

Im Gegensatz zur Online-Werbung ist klar: Du bezahlst für eine Werbefläche. Je öffentlicher und je größer das Publikum, desto teurer wird es in der Regel. Auf eine bestimmte Zeit ist an dieser Stelle Deine Werbung, ohne dass sich jemand diesen Platz ergattern kann, ob er Geld bezahlt, die richtigen Keywords benutzt oder bessere Kundenbewertungen hat.

Für die Textgestaltung gilt: Schlagworte und Klarheit sind das A und O. Wer mit textbasierten Werbeanzeigen arbeitet, muss sich der Wirkung von Worten bewusst sein und dem Leser zeigen, dass er ihn versteht.

Gute Bilder und Grafiken beinhalten eine Aussage und sprechen den Betrachter sofort an. Das Interesse muss mit wenigen Blicken geweckt werden. Gänzlich auf Textelemente verzichten ist allerdings nicht nützlich.

Onlinewerbung

Das Internet als Werbemedium ist vielfältiger. Einerseits kann Deine Werbung viel präziser an Deine Zielgruppe gelangen und Ergebnisse können anhand von Klickzahlen und Kaufraten wunderbar gemessen werden. Andererseits ist aber auch die Konkurrenz größer. Mit den richtigen Tools schaffst Du es, Deine Werbung genau auf die Interessen Deiner Zielgruppe abzustimmen. Im Folgenden Abschnitt erhältst Du das Basiswissen zur Online-Werbung auf den meistgenutzten Kanälen.

Google Ads
Ein Beispiel für Werbeanzeigen Über Google schaltest Du Text-, und Displaywerbung. Diese wird Deiner Zielgruppe sowohl auf Google selbst als auch auf YouTube angezeigt und auch Dir sollte sie schon zu Hunderten über den Weg gelaufen sein.

Darauf solltest Du achten:

  • Deine Keywords müssen zum Thema passen
  • Deine Werbung führt nicht ins Leere, sondern auf eine Landing-Page, zu einem Angebot oder zur Kontaktaufnahme
  • Kurz und knapp: Begrenze Deine digitale Werbefläche auf eine Botschaft, die klar kommuniziert wird

Youtube-Ads
Auf YouTube werden zum Beispiel Werbeanzeigen in Videoform geschaltet und gehören ebenfalls zum Google Advertising. Diese tauchen hauptsächlich in Form von

  • In-Stream- und Bumper-Anzeigen (sowohl überspringbar als auch nicht überspringbar, werden in bestehende YouTube-Videos integriert),
  • Video-Discovery-Anzeigen (werden als eigenständiges Video auf der Suchseite oder neben dem abspielenden Video angezeigt) und
  • Out-Stream-Anzeigen (können nicht auf YouTube selbst geschaltet werden)

auf. Werbeanzeigen Beispiele für YouTube Ads findest Du etwas weiter unten.

Facebook-Ads
Werbung in den sozialen Medien erreicht nicht nur Deine Abonnenten auf Facebook, Instagram und Co., sondern wird breit gestreut. Social Media Marketing wird vorrangig genutzt, um die Reichweite zu steigern, an Markenbekanntheit zu gewinnen, Vertrauen aufzubauen und Abverkäufe zu erzielen.

Auch hierzu findest Du Werbeanzeigen Beispiele im folgenden Abschnitt.

Hier Werbeanzeigen Beispiele

Aufbau erfolgreicher Werbeanzeigen

Auch wenn es eine unendliche Auswahl an Möglichkeiten und Beispielen für die Gestaltung einer Werbeanzeige gibt, sind einige Dos und Don’ts zu beachten. Die drei folgenden Punkte gehören zu jedem Standard-Marketing-ABC dazu.

Die Headline

Sie können noch so tolle Produkte verkaufen, Dienstleistungen anbieten und interessante Themen für Ihre Zielgruppe bereithalten – allerdings reicht das in den Werbefluten nicht, ohne nicht erst das Interesse Ihres Kunden zu ergattern. Dabei geht es nicht um sinnbefreites Werbe-Blabla, sondern um das Vermitteln eines Nutzens und das Wecken echten Interesses.

Eine Headline muss innerhalb kürzester Zeit die Neugier wecken und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Nackte Fakten sind dabei wenig nützlich, es müssen Gefühle, ein Versprechen oder ein Bild kommuniziert werden. Der Titel Deiner Anzeige öffnet die Tür zu Deinem Produkt, Deinem Blog oder Deiner Online-Ausstellung.

Das Nutzen-Versprechen

„Sagt den Leuten nicht, wie gut ihr die Güter macht, sagt ihnen, wie gut eure Güter sie machen.“ – Leo Burnett

Dein Produkt, Dein Seminar oder Deine Dienstleistung ist sackstark, aber irgendwie kommt Deine Werbung nicht an? Um den Kunden zu verstehen, musst Du seine Perspektive einnehmen. Es geht auch nicht um das Herunterbeten positiver Eigenschaften. Features müssen zwar hervorgehoben werden, allerdings nicht als technische oder sachliche Eigenschaft – es muss ein emotionaler Nutzen hervorgehen. Ein Kunde kauft nicht ein Produkt oder eine Dienstleistung, sondern das, was das Produkt oder die Dienstleistung für ihn macht.

Aufruf zum Handeln (Call to Action)

Was bringt eine Werbung, wenn sie ins Leere läuft? Mach‘ es dem Kunden so bequem wie möglich und fordere ihn ohne Suchaufwand zum Handeln auf. Ob es eine Newsletter-Anmeldung sein soll oder zum Kauf weiterleitet, ohne Call-to-Action ist jede Anzeige bloß ein Flirt – Du willst aber mindestens ein Date und im Optimalfall eine langfristige Beziehung.

Tipps zum Optimieren

Split Testing – Übung macht den Meister

Betrachten wir das Split-Testing als Generalprobe des Werbens: Bevor Du Deine Werbebotschaft an Dein gesamtes Publikum verteilst, teste verschiedene Möglichkeiten und wähle diese, die Dir am besten gefällt und/oder die beste Resonanz hat. Im Print-Bereich kannst Du vor dem finalen Druck Beispiel-Exemplare ausdrucken und zum Beispiel Schlagwörter, Bilder und Headlines so variieren, bis sie ein rundes Gesamtbild ergeben. Online gibt es dafür sogar Tools, um Deine Anzeige zuvor so sehen zu können, wie sie im Nachhinein ausschaut.

Vorteile kommunizieren – Was habe ich davon?

Ein Produkt verkauft sich nicht einfach, weil es gut ist. Es muss einen Nutzen bieten – und dieser muss auch kommuniziert werden. Menschen kaufen emotional und begründen den Kauf rational. Wenn Du weißt, was Deinen Kunden dazu bewegt, Dein Produkt zu kaufen, ist das die halbe Miete. Finde den Benefit, der Deinen Kunden zum Kauf überzeugt. Viele Werbetreibende greifen auf Testimonials oder Kundenbewertungen zurück, um diese Vorteile zu kommunizieren.

Erzeuge Dringlichkeit

Du hast das Interesse Deines Publikums geweckt? Großartig! Doch damit ist noch lange nicht alles in trockenen Tüchern. Zeige Deinen Kunden, dass sie jetzt zuschlagen müssen. Wir Menschen fürchten uns davor, etwas zu verpassen. Limitiere Dein Angebot, indem Du Deadlines setzt und auf Knappheit hinweist:

„Nur noch XX Exemplare auf Lager“

„Nur bis zum XX.YY.XXXX erhältlich“

„Auf 20 Plätze begrenzt“

Wichtige Elemente hervorheben

Nur wenige Menschen sind für ellenlange Textwände zu begeistern, insbesondere in der Werbung. Wir wollen auf den ersten Blick erfahren, worum es geht und was die Hauptaussage ist. Daher ist es wichtig, relevante Informationen, Wörter und Angebote fett zu schreiben und hervorzuheben. So springen die wichtigsten Stichwörter gleich ins Auge und der Leser kann sich entscheiden, ob er sich den Text durchliest oder nicht. Also auch hier gilt: Vorsicht bei der Wahl und das hervorheben, was wirklich wichtig ist – aus dem Blickwinkel des Kunden. Deine Hauptbotschaft sollte kurz und knackig sein.

Ergebnisse messen

Im Print-Bereich gestaltet sich das Messen von Erfolg schwieriger als im Online-Bereich. Du kannst allerdings, neben den klassischen Zahlen (wie gekaufte Exemplare, durchschnittliche Views etc.), trotzdem Tracking-Möglichkeiten einbauen. Über Coupons, Kontaktmöglichkeiten und QR-Codes kannst Du nachverfolgen, ob die Werbung angekommen ist. So helfen Dir Durchschnittswerte zwar als Einschätzung, wenn Dein Kunde aber über einen QR- oder Rabatt-Code auf Deine Webseite gelangt, hast Du eindeutige und hilfreiche Kennzahlen.

Schlüpfen wir nun in die Online-Welt, so ist das Ganze schon deutlich einfacher, beziehungsweise messbarer. Mit verschiedenen Analyse-Tools kannst Du ganz genau sehen, wie oft Deine Anzeige angeklickt wird, wer sich über diese zum Kauf entschieden hat (Conversion Rate), wie lange eine Sitzung dauert und so weiter.

Da draußen gibt es zigtausende Analyse-Tools, um den Erfolg Deiner Werbeaktivität zu messen und auszuwerten. Das wohl berühmteste ist Google Analytics. Du erhältst einen umfassenden Überblick über Deine Webseite, Besucherzahlen, Klickzahlen, Zeitspannen und noch vieles mehr. Schaltest Du Deine Anzeigen auf Social-Media-Plattformen, so bietet sich die Nutzung der eigenen Analysefunktion eher an, da Du hier alle Daten direkt vor der Seite erhältst, auf welcher Du die Werbung schaltest. Hier das berühmteste Beispiel ist Facebook Analytics.

Fazit

Werbung ist kein Hexenwerk – erfordert aber Fingerspitzengefühl. Nicht jeder fühlt sich auf dem Parkett des Werbens zuhause. Doch es gibt diverse Hilfsmittel, sodass auch Du Dein Publikum an Dich bindest.

Kenne Deine Zielgruppe, ihre Bedürfnisse und leite davon Deine Strategie ab. Um erfolgreich zu sein, musst Du die Perspektive wechseln und Dich in Deinen Kunden hineinversetzen.

 

Zu einer guten Werbeanzeige gehört:

  • Die Aussprache des Nutzens
  • Verständlichkeit
  • Aufmerksamkeitserregende Inhalte
  • Messbarkeit
  • Testen und Weiterentwicklung

Beachte: Das Messen des Erfolges ist wichtig – bringt Dir aber wenig, wenn Du die Ergebnisse nicht in künftige Entscheidungen einfließen lässt.

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